Eine App für Coburg

Studenten der Hochschule entwickeln neue App

Fri, 15. Feb. 2019 · Coburger Hochschulfernsehen

Ein Stadtführer für Coburg. Als App. Acht Studenten der Hochschule Coburg haben diese entwickelt. Momentan gibt es erstmal nur eine Demoversion. Das soll sich aber schnell ändern. Jetzt stellten die Studenten ihr Projekt süc//dacor Geschäftsführer Uwe Meyer vor.

Eine Stadtführer-App für Touristen und Einheimische. Acht Studenten der Hochschule Coburg entwickelten sie im Rahmen des Projektes „Coburger Weg“.

Hannah Friedrich - kommt in das 4. Semester
„Also das ist ein Seminar von der Hochschule. Es geht um Interdisziplinarität, also von den verschiedenen Studiengängen kommen Studenten in diesen Gruppen zusammen. Die Themen werden vorher bekannt gegeben und dann sucht man sich aus was einen interessiert und unter der Leitung von meistens zwei Dozenten entwickelt man dann das Konzept für ein Projekt.“

Jetzt stellten die Studenten ihr Projekt süc//dacor Geschäftsführer Uwe Meyer vor. Die App bietet verschiedene Informationen rund um Coburg. Die Nutzer bekommen beispielsweise eine Stadtführung durch die Coburger Innenstadt. Die Tour hangelt sich an verschiedenen Denkmälern, Brunnen oder auch Kirchen entlang.

Hannah Friedrich - entwickelte die App mit
„Vor jedem Denkmal bekommt man einen kleinen Informationstext zum Beispiel ein Bild wie es heute aussieht und dann aber auch ein Bild wie dieser Brunnen oder diese Kirche vor 100 Jahren aussah oder wie der Marktplatz vor 100 Jahren aussah und die Bilder aus der Vergangenheit haben wir von den Städtischen Sammlungen gestellt bekommen.“

Bisher gibt es aber erstmal nur eine Demoversion der Stadtführer-App. Unterstützer werden dringend gesucht. Wichtig ist es den Studenten weiterhin an dem Projekt beteiligt zu bleiben. Auch wollen sie die App kostenlos anbieten. Aber auch andere Punkte sprechen für das Projekt.

Hannah Friedrich - Studierende
„Ich würde sagen unsere App macht einfach besonders, dass sie wahnsinnig niedrigschwellig ist und ein Kulturangebot vermittelt, das für jeden zugänglich ist, das in leichter Sprache gestaltet ist, das Kindern Spaß machen kann. Man muss nicht extra irgendwo hinfahren, in das Museum und dafür Zeit einplanen, man kann es nebenher machen, wenn man sowieso gerade in der Stadt ist.“

Eine App für jedermann also. Die Demoversion steht ja schonmal, jetzt heißt es noch: marktfertig machen!

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